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                               AKTUELLES

 

April 2010

 

Das ist Chhotu Sayami, er besucht die BeChild-Schule seit 2007 und sollte in diesem Monat in eine staatliche Schule wechseln. Unglücklicherweise musste er wegen einer Knieverletzung für längere Zeit ins Krankenhaus. Er ist eines von drei Kindern, sein Vater ist kürzlich verstorben und die Mutter arbeitet als Dienstmädchen, um wenigstens das Nötigste zum Unterhalt der Familie beizutragen. Da sie die Operation ihres Sohnes selbst finanzieren muss, hat sie sich hoch verschuldet.

Wir wollen ihnen helfen. Bitte spenden Sie oder übernehmen eine Patenschaft mit einem regelmäßigen Beitrag. 

 

 

 

 

 

 

Januar 2010

MEINE KAMERA - MEINE WELT

Die Schüler der BeChild-Schulen fotografierten ihre Welt. Sie benutzten Kameras, die von unseren Unterstützern aus den USA zur Verfügung gestellt wurden.

 

 

 

April 2009

 

Vor genau einem Jahr haben wir 25 weitere Kinder in unser Schulprojekt aufgenommen. , so dass nun insgesamt 75 Kinder in drei Schulklassen von uns betreut werden.

Nach Absolvieren des dritten Schuljahres sollen die Kinder dann in eine staatliche Schule aufgenommen werden. Da sie jedoch erst das erste oder zweite Schuljahr absolviert haben, werden sie auch noch in 2009 unsere Schule besuchen.

 

Die Fächer Nepali (Lesen und Schreiben), Englisch und Mathematik werden im ersten Jahr gelehrt, im zweiten und dritten Jahr kommen die Fächer  Sozialkunde und Naturwissenschaft hinzu. Außerdem werden Fächer wie Tanzen, Sport, Kunst und Buchstabieren angeboten. Sie erfreuen sich großer Beliebtheit, da der Spaß nicht zu kurz kommt.

 

Unsere Idee, diese Kinder gleich von der ersten Klasse an in eine staatliche Schule zu schicken, fand ein offenes Ohr bei der Direktorin, Frau Jambubati K.C., der nahegelegenen Shree Krishna Secondary School, da auch nach ihrer Meinung jedes Kind, egal ob arm oder reich, das gleiche Recht auf Bildung hat. Und die neue nepalesische Regierung hat beschlossen, dass während der ersten fünf Schuljahre außer den jährlichen Examenskosten keine weiteren Schulgelder zu bezahlen sind. Doch die Realität sieht anders aus, bisher werden die Kosten immer noch von den Eltern getragen. Frau Jambubati K.C. hat uns versprochen, sich mit den zuständigen Behörden in Verbindung zu setzen und ein Ergebnis herbei zu führen.

 

Nun  beginnt wieder ein neues Schuljahr, 50 Kinder werden in die zweite Klasse und 25 Kinder in die dritte Klasse gehen. Die Lehrer wurden speziell für ihre Aufgabe geschult, da sie zum ersten Mal eine dritte Klasse unterrichten werden.

 

Die Wirtschaftskrise ist auch in Nepal angekommen, die Lebensmittelpreise haben sich innerhalb eines Jahres verdoppelt, die Einkommen von durchschnittlich  1 US$ täglich sind auf demselben Niveau geblieben. So fällt es den Eltern immer schwerer, ihre Kinder regelmäßig in die Schule zu schicken, obwohl sie ihnen eine bessere Zukunft ermöglichen wollen. Und hier sind wir gefragt, wir, denen es immer noch viel viel besser geht. Denken Sie daran, ein Beitrag, und sei er auch noch so klein, hilft den Kindern in einem der ärmsten Länder dieser Erde. Sie sind es, die ihre Heimat später zu verwalten haben, geben Sie ihnen diese Chance, denn

 

Bildung  ist der erste Schritt zur Schaffung und Gestaltung einer gesunden Volkswirtschaft.